Archive for Mai, 2008

Zeit die nie vergeht

Donnerstag, Mai 22nd, 2008

wenn man sich selbst hängen lässt und der Lebenswille zu einem Überlebenskampf wird, der nur versucht nicht zu realisieren was grad passiert.

Was ist nun passiert?

Eigentlich nichts oder grade eine zusammenstellung von zu viel nichts, das mich aus der Bahn geworfen hat.

Zustand: Ich sitze daheim fröhne meienr WoW Sucht und versuche mein RL zu verdrängen, das aus nichts tun besteht oder anders gesagt auf das Warten auf den Umzug.

Der Unzug steht alles ist festgesetzt auf das letzte Wochenende Ende Juni. Viel zu packen ist eigentlich nicht. Aber ich hab immer noch nicht mit Marlene geredet. Ja ich drücke mich drum … warum auch immer … Angst vor Gefühlen die ich eigentlich nicht mehr habe (n sollte).

Und so bin ich allein noch mehr als Vorher. Mir fehlt eien Aufgabe und die Honoration. Die DAA hat mir viel gegeben und der Wegbruch dessen hat mich tief herunter gerissen.  Dazu kam etwas persönliches was mich total aus der Bahn geworfen hat und das ich immer noch nicht überwunden habe. Und als wenn das nicht reicht kamen noch andere Sachen dazu. Auch das Petra wieder Arbeit aht und nimemr Montags in die DAA kommt … seitdem war ich auch nimmer da … Alles kam mal wieder zusammen und auch wenn ich schon öfter dachte ich wäre aus diesem Tief heraus war das bisher nur eine irrige Hoffnung.

Sicher … mein Leben geht weiter und es ist eine Wegpunkt in sicht der vieles besser amchen kann … doch derzeit bin ich ein Süchtiger auf entzug in einem Durcheinander der Gefühle und des fehlens anregender Möglichkeiten. Immer auf dem Weg nach Bestätigung etwas zu können und gebraucht zu werden … ich brache diese Bestätigung mehr als mir leib ist oder ich bisher warhaben wollte. Ich kann nicht viel aber das was ich kann kann ich gut und ich brache das Gefühl dieses „Erfolges“. Ich hungere nach Anerkennung und nach Kontakt. Als jemand der sich schwer tut mit anderen und den nicht s begeistert wenn er allein ist eine komische Situation.

Ich brauche Herausforderungen … Geselligkeit und Anerkennung … ich brauche menschen die mich in Ihrer Nähe haben wollen die mich wertschätzen – und das wo mir nicht viel einfällt was wertzuschätzen an mir ist. Ich habe nicht viel zu geben und doch habe ichAngst davor einsam zu sein. Allein ohne jemand … und das wo ich gern allein bin.

Irre

Das ist wie ein wunderschöne dunkelblaue Nacht wenn der gelbe volle Mond ohne Wolken auf uns hernieder scheint. so ist diese Nacht wuderschön … auf einem larp oder einem Nachtspaziergang. Aber bin ich allein … interessiert es mich nicht. Allein bedeutet mir nichts als die Suche nach etwas an dem ich mich messen kann.

Und so vegietiere ic Tag für Tag vor meinem Rechner dahin … gut für meinen leeren Geldbeutel … und suche in einer fremden Welt etwas, das mit in der wirklcihen nicht vergönnt ist. Gesellschaft, Herausforderung, Anerkennung, Erfolg.

Jeand hat gesagt ich hätte mich verändert … aber das stimmt nicht … ich war schon immer so … nur die Felder meines Handelns haben sich verändert … wieder verkriche ich mich in einer fremden Welt in der ich bekommen kann was mir diese wirkliche nicht bietet.

Ich hab große Angst vor dem was kommt aber ich verdränge sie sehr gut. Doch was ist der Preis dafür? ich glaue ich bin so einsam wie schon lang nicht mehr und doch will ich ja da sein für die die noch etwas mit mir zu tun haben wollen … aber ich weiß nicht wie. Die welt wie ich dachte das se gut wäre hatte einen großen Schuss vor den Bug bekommen.  Wohl einer der Gründe für meinen derzeitigen Zustand.

Zeit vergeht und doch steht sie irgendwie fest, denn es geschieht nichts sondern der lebensalltag wiederholt sich in chronisch trostloser Regelmässigkeit ohne jede Besonderheit.  Und ab udn an taucht wieder ddie Frage nach dem Sinn des ganzen auf … die mich schon mein ganzes leben lang quält und die ich wohl nie zufriedenstellend beantworten kann. Mein Existenz hat einfach keinen Sinn.

Und meine Zeit läuft ab … sinnlos ab.  Trotzdem hoffe ich das meine kurze Entzugsphase heute und morgen mich etwas aus meinem Alltag reißen udn ich das wichtigste für nächsten Monat hinbekomme. Es ist noch viel zu tun … das eigentlich schon getan ist … zu Beginn der Zeit … die nie vergeht.